Aufgenommen am 18.12.2015
Letzte Woche Morgens bei einer Anwschußkontrolle einen Kuckuk gehört...
die sind jetzt eigentlich in Südafrika.
TM
[...] Aus diesen Fakten kann man den Schluss ziehen, dass die Erde für den weitaus größten Teil dieses Zeitraums ein wärmeres Klima als heute aufgewiesen hat. Die Pole dürften über einen Großteil der 550 Millionen Jahre eisfrei gewesen sein. Und dass der Planet damals ein regelrechtes Paradies war, beweist der überreiche Schatz an paläontologischen Funden von Lebewesen mit Kalkschalen, die überall auf dem Globus zu finden sind. Das hohe CO2 hat ihnen überhaupt nicht geschadet und der Planet ist auch nicht verbrannt. Angesichts dieser von jedermann selbst ohne akademischem Hintergrund leicht überprüfbaren Fakten ist es umso erstaunlicher, dass die meisten Medien den schrillen Alarmismus von Personen wie Professor Schellnhuber weiterhin so unkritisch übernehmen.[...]
[...]Diese Grafik und die damit suggerierten Zusammenhänge stellen die Tatsachen derart auf den Kopf, dass sich seither zahlreiche Wissenschaftler zu Wort meldeten, die dem damit angeblich bewiesenen Zusammenhang von CO2 und „Ozeanversauerung“ energisch widersprachen. Besonders anschaulich ist die folgende Darstellung des renommierten Hydrologen Mike Wallace, über die Anthony Watts in einem Artikel berichtete. [8]
Bild 3. Der Langzeit-Verlauf und sowie die Streuungen von zahlreichen pH-Messungen des NOAA im Verlauf des 20. Jahrhunderts (Grafik: Wallace) [9]
Das Bemerkenswerte an beiden Bildern ist zunächst die Tatsache, dass sich beide auf die gleiche Datenbasis beziehen, nämlich auf vom NOAA durchgeführte Messungen. Allerdings hat Feely eine willkürliche Verkürzung der Zeitachse auf den Zeitraum nach 1988 vorgenommen, damit die sich dann ergebende Kurve das von ihm gewünschte Ergebnis eines sinkenden pH-Werts zu „beweisen“ scheint. Dazu schreibt A. Watts: „Feelys Arbeit basiert auf Computermodellen, die nicht der durch Messwerte belegten Realität entsprechen. […] Feely und sein Coautor Dr. Christopher L. Sabine […] haben über 80 Jahre ermittelte Daten ausgeblendet, die mehr als zwei Millionen Messungen von ozeanischen pH-Werten beinhalten“.[...]
[...]Ebenso bedenklich stimmt, dass selbst bei vielen wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Ozeanversauerung inzwischen die üblichen Standards nicht mehr in zufriedenstellendem Umfang eingehalten werden. So erschien im August 2015 in „Nature“ eine Zusammenstellung von Berichten, die zum Teil erhebliche Mängel bei der Konzeption von Experimenten zur „Ozenaversauerung“ beklagten. [26] Erwähnt wird beispielsweise eine Arbeit von C.E. Cornwall und C.L. Hurd, wonach die meisten Autoren von Berichten über entsprechende Laborversuche entweder ungeeignete Methoden verwendeten oder ihre Methode nicht in geeigneter Form darlegten. Cornwall und Hurd stellten beispielsweise fest, dass nur in 27 Fällen ein angemessenes Design der Experimente zweifelsfrei festgestellt werden konnte. In 278 (!) Fällen sei das Versuchsdesign offensichtlich ungeeignet gewesen.[...]
Das Beispiel passt nicht ganz. Es handelt sich um fast abgereifte Früchte. Die Blüten Haben im Spätsommer geblüht. Das ist zwar etwas ungewöhnlich, kann aber an einer Mutation oder anderen Einflüssen ( bspw. Künstliche Beleuchtung in der Nähe durch Straßenkreuzung oder Straßenlaterne ) liegen. Wir haben hier eine Verkehrskreuzung, da blühen Wildblumen bis in den Herbst und im Frühjahr um Wochen früher. Durch die Abwärme der Autos und ggf. Auch die Beleuchtung. Als letztes würde ich das MakroKlima in Erwägung ziehen. Die Früchte können auch aus dem Frühling stammen, aber irgendwie an der Abreifung verhindert worden sein. Bei mir waren in den letzten Tagen Kohlweisslingraupen auf einem Wildacker oben an den Pflanzen am Fressen. Na und ? Kamen aufgrund des milden Wetters aus der Winterruhe, und werden sie auch wieder einnehmen, wenn es kalt wird. Den Kuckuck kannst du schon eher als Indikator nehmen.Aufgenommen am 18.12.2015
Anhang anzeigen 30192
Letzte Woche Morgens bei einer Anwschußkontrolle einen Kuckuk gehört...
die sind jetzt eigentlich in Südafrika.
TM
Bist Du Versicherungsverkäufer? :biggrin:Wenn Du selbständig arbeitest, solltest Du über eine gute Berufs-Haftpflichtversicherung nachdenken.
Falls Du im öffentlichen Dienst unterwegs bist, bist Du natürlich auf der sicheren Seite, solange Du Dich an die (aktuellen) Vorschriften hältst. :-D
Aufgenommen am 18.12.2015
Anhang anzeigen 30192
Letzte Woche Morgens bei einer Anwschußkontrolle einen Kuckuk gehört...
die sind jetzt eigentlich in Südafrika.
TM
Den Aluhut bitte bei der ARD abliefern <g>:thumbup:
Uiuiuiui-jemineeee.
So Wahrheiten sehen hier einige aber gar nicht gerne.
Da bekommst Du vermutlich gleich noch ein Kissen in die Verschwörungstheo-Schublade gelegt. ;-)
Den Aluhut bitte bei der ARD abliefern <g>
Ab und zu tun die auch mal was für ihr abgepresste Raubgeld, wenn ich schon keinen TV oder Radio habe.