Rauhaardackel sind gefragt, endlich ist er da

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Wie geht ihr bei Raubwild mit eurem Dackel um?
Ich habe meinen 2 mal an einen erlegten Waschbär ran gelassen. Er ist direkt drauf und hat ihn bedeutelt. Beim Fuchs habe ich etwas bedenken. Einen Fuchs durfte er nur einmal kurz von der Nähe sehen. Gestern habe ich ihn wieder ins Auto gebracht, bevor ich zu dem erlegen Fuchs bin.
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Staupe, Räude sind ja nicht immer zu erkennen, wenn sie im Anfangsstadium sind.
Den Fuchsbandwurm, sieht man ja auch nicht und da ist die Fuchslosung schon riskannt.
Im Dunkeln los auf die Pirsch 🤷‍♂️
Ich habe nie meine, ohne das ich als erstes beim Fuchs, Dachs, Mader war, den Hund rangelassen!
 
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Ich vergaß zu erwähnen, dass es um den Bau geht.
Die Idee dahinter ist, dass wenn er den Fuchs als Beute nicht kennenlernt, auch nicht unbedingt in den Bau geht.
Ob ich das verhindern kann, keine Ahnung.
Ich denke nur, dass er auf Fuchs schärfer wird, wenn ich ihn an die Beute lasse.
 
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Ich vergaß zu erwähnen, dass es um den Bau geht.
Die Idee dahinter ist, dass wenn er den Fuchs als Beute nicht kennenlernt, auch nicht unbedingt in den Bau geht.
Ob ich das verhindern kann, keine Ahnung.
Ich denke nur, dass er auf Fuchs schärfer wird, wenn ich ihn an die Beute lasse.
Ich hab bisher meinen Dackel von Raubwild abgehalten. Jetzt während der Fuchsranz hat sich gezeigt, dass das nichts gebracht hat. Er wollte jeder Fuchsspur mit einer Vehemenz hinterher wie ich sie bisher nicht bei ihm erlebt habe
 
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Ich vergaß zu erwähnen, dass es um den Bau geht.
Die Idee dahinter ist, dass wenn er den Fuchs als Beute nicht kennenlernt, auch nicht unbedingt in den Bau geht.
Ob ich das verhindern kann, keine Ahnung.
Ich denke nur, dass er auf Fuchs schärfer wird, wenn ich ihn an die Beute lasse.
Da ich erfolgreich, alle nicht an den Bau geführt habe, habe ich auch die Schärfe auf den Fuchs, Dachs nicht gefördert!
Sein Revier kennt man und man weiß wo der Bau ist.
Aber auf der DJ vom Stand geschnallt????
Hier im Schieferbegirge, lege ich keinen Wert auf die Baujagd!
 
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Möchte mich ja in Euren hochedlen Zwergbracken-Faden 😊 ungern einmischen, aber ein solches Tiere ohne Raubwildschärfe ist höchst ungewöhnlich...
Ob man ihm das Tier zeigt oder nicht, einen Teckel, der keine Fuchsfährte arbeitet, gibts kaum.
Abgewöhnen oder eben nicht erst angewöhnen, wirds nicht geben...

Einzig einschliefen verhindern, bei geplantem Einsatz, denn das wäre ein no-go.

Der gejagte Fuchs geht sehr selten vor dem niedrigläufigen Hund in den Bau - der Teckel ist ja nochmal langsamer als andere spurlaute Jäger. Wer mal gesehen hat, wie auch Füchse Hunde veräppeln können, weiß das.
Wer das Einschliefen mit letzter Konsequenz ausschließen will, darf den Helfer nie schnallen und er verbringt sein Leben auf dem Sofa.

Artgerechter Einsatz, heißt nunmal auch Stöbern für die Burschen. Bei genügend Einsatz auf andere Wildarten, an denen er auch zum Erfolg kommt, ists kaum mehr so wild. Dazu gehören im übrigen auch die allseits so beliebten Rehlein! ;)

Ein guter Freund züchtet rote Kurzhaar - die jagen auf sehr, sehr vielen DJ je Saison wie der Teufel alles, was läuft, auf der Erde - er hatte nie Probleme mit Bau/Einschliefen - Baujagd wird natürlich nicht praktiziert.
 
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Möchte mich ja in Euren hochedlen Zwergbracken-Faden 😊 ungern einmischen, aber ein solches Tiere ohne Raubwildschärte ist höchst ungewöhnlich...
Ob man ihm das Tier zeigt oder nicht, einen Teckel, der keine Fuchsfährte arbeitet, gibts kaum.
Abgewöhnen oder eben nicht erst angewöhnen, wirds nicht geben...

Einzig einschliefen verhindern, bei geplantem Einsatz, denn das wäre ein no-go.

Der gejagte Fuchs geht sehr selten vor dem niedrigläufigen Hund in den Bau - der Teckel ist ja nochmal langsamer als andere spurlaute Jäger. Wer mal gesehen hat, wie auch Füchse Hunde veräppeln können, weiß das.
Wer das Einschliefen mit letzter Konsequenz ausschließen will, darf den Helfer nie schnallen und er verbringt sein Leben auf dem Sofa.

Artgerechter Einsatz, heißt nunmal auch Stöbern für die Burschen. Bei genügend Einsatz auf andere Wildarten, an denen er auch zum Erfolg kommt, ists kaum mehr so wild. Dazu gehören im übrigen auch die allseits so beliebten Rehlein! ;)

Ein guter Freund züchtet rote Kurzhaar - die jagen auf sehr, sehr vielen DJ je Saison wie der Teufel alles, was läuft, auf der Erde - er hatte nie Probleme mit Bau/Einschliefen - Baujagd wird natürlich nicht praktiziert.
Wie immer on point der werte Busch 😄
 
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Möchte mich ja in Euren hochedlen Zwergbracken-Faden 😊 ungern einmischen,
Als bekennender Vizsla Führer sei dir das erlaubt😉
Da sind deine Hunde von Vorteil.
Die Situation „kommt er von alleine wieder raus?“, „sollen wir anfangen zu buddeln oder direkt einen Minibagger holen?“ möchte ich mir ersparen.
Vor ewigen Jahren hat ein Bekannter seinen Terrier im Bau verloren. Wobei Dackel hier etwas klüger sein sollten…
 
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Möchte mich ja in Euren hochedlen Zwergbracken-Faden 😊 ungern einmischen, aber ein solches Tiere ohne Raubwildschärfe ist höchst ungewöhnlich...
Ob man ihm das Tier zeigt oder nicht, einen Teckel, der keine Fuchsfährte arbeitet, gibts kaum.
Abgewöhnen oder eben nicht erst angewöhnen, wirds nicht geben...
Interessant fanden sie es alle.
auch arbeiten sie die Spur aus.

Einzig einschliefen verhindern, bei geplantem Einsatz, denn das wäre ein no-go.
geplanter Einsatz, wäre die Baujagd und da lege ich keinen Wert drauf!
Meinen habe ich die Lust zur Erkundung von dem dunklem Loch genommen!
 
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Ja, ich bekomme auch niemals einen Hund, der in ein Loch passt.. soweit für mich klar.
Auch andere Gründe spielen eine Rolle (Körperbau, Schnelligkeit usw). Genauso aber auch keine hochläufigen Renner.

Aber mal ehrlich, warum holt man sich Teckel, wenn man immer Angst um sie hat.
Gefahren bestehen auf der Jagd grundsätzlich genug; für alle unsere Hunde:
Sau, Straße, Schützen, Dürräste, Felsabbrüche, Wolf und auch Bau... so ist das nunmal.
Interessant fanden sie es alle.
auch arbeiten sie die Spur aus.


geplanter Einsatz, wäre die Baujagd und da lege ich keinen Wert drauf!
Meinen habe ich die Lust zur Erkundung von dem dunklem Loch genommen!
Mit geplantem Einsatz meinte ich Stöberjagd.
Man kann z.B. auf Jagden vorher mit dem Revierkenner reden, im welchen Bereich Bauten bekannt sind, da stellt man nat. keine Teckel-(Terrier-)Führer hin !

Baujagd niemals, wie ich unten schrieb.
 
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Mir ist ein Dackel vor ein paar Jahren auf einer Drückjagd in eine Bau rein. Sie hatten den Burschen scheinbar nahe seines Baues entdeckt. Ich kam zur Ortungsstelle und sah den Kopf meines Münsterländers im Boden stecken. Mist!! Fand eine weitere Röhre und konnte die Rutenspitze des gepanzerten Dackels sehen. Da es ein ziemlicher Sandbau war grub ich mich an den Dackel und zog ihn aus dem Bau
 
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Restrisiko ist immer...

Vor vielen Jahren war ich auf einer Schorfheide-Jagd.
Die Experten-Durchgeher hatten nur ein paar Terrier, die alle (komplett!) in Bauten verschwanden und noch nach der Jagd fehlten. Effekt gelungen...!

Nun, dort ist Sandboden oder Bruch...

und zur "Klugheit": ein passionierter Hund ist ein passionierter Hund, da gibts keine Intellekt-Einflüsse.
Auf einem kranken Reh z.B. jagen meine Hunde auch über alle Grenzen (Straßen).
 
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Aber mal ehrlich, warum holt man sich Teckel, wenn man immer Angst um sie hat.
Gefahren bestehen auf der Jagd grundsätzlich genug; für alle unsere Hunde:
Sau, Straße, Schützen, Dürräste, Felsabbrüche, Wolf und auch Bau... so ist das nunmal.
Immer Angst habe ich nicht!
Jeder Hund kann sich an anderen Krankheiten anstecken, Staupe, Rüde ....
sowie die von dir aufgezählten Gefahren.

Weil sie gute brauchbare Hunde sind!
z.B Nimmste mit auf die Kanzel und hast schöne warme Hände..... :cool:
Die Ente holen sie auch aus dem Wasser
Suchen beherschen sie auch, wenn man sich mit ihnen beschäftigt.
Wobei man ihre Fähigkeiten nicht unter-, aber auch nicht Überschätzen darf.
Ab einem gewissen Punkt, sollte man den Schweißhund gleich rufen!
 
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Ich habe mich bei dem Begriff an Busch orientiert...
Er wird mit Großdackel seine Tiroler Bracken meinen und bei mir ist es ne Dachsbracke

Und der Beidackel ist auch noch eine Option die mir im Hirn rumgeistert...
 
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