Heym Fan-Gruppe

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Kann mir jemand sagen, ob die sr30 hrs- Mix wirklich 3,1kg wiegt?
Laut Preisliste ist der HRS Schaft deutlich schwerer als der einfache Holzschaft.
 
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Kann mir jemand sagen, ob die sr30 hrs- Mix wirklich 3,1kg wiegt?
Laut Preisliste ist der HRS Schaft deutlich schwerer als der einfache Holzschaft.
ob das hilfreich ist weiß ich nicht aber die SR30 Allranger wiegt 3150g…
Ich gehe davon aus, dass die HRS mehr wiegt.

Kurze Frage an die Runde: wie lange dauert es denn bis Heym sich auf eine Mail meldet?
Ich hätte erwartet es würde innerhalb von 1-2 Tagen eine Rückmeldung geben.
Heym schippert gerade in Richtung Widerruf und Rücksendung der Ware.
 
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ob das hilfreich ist weiß ich nicht aber die SR30 Allranger wiegt 3150g…
Ich gehe davon aus, dass die HRS mehr wiegt.

Kurze Frage an die Runde: wie lange dauert es denn bis Heym sich auf eine Mail meldet?
Ich hätte erwartet es würde innerhalb von 1-2 Tagen eine Rückmeldung geben.
Heym schippert gerade in Richtung Widerruf und Rücksendung der Ware.
Hast Du mal mit Patrone repetiert / gespannt?
 
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Ja, habe ich. Immer über ca.10kg zum spannen der Waffe.
Mit nem schnellen Ruck geht es.
Ein langsames spannen ist nicht wirklich möglich… schon gar nicht mit dem Daumen.
Wenn die Waffe aufgelegt ist dann schiebt man die Waffe über die Auflage bevor man spannt.
 
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ob das hilfreich ist weiß ich nicht aber die SR30 Allranger wiegt 3150g…
Ich gehe davon aus, dass die HRS mehr wiegt.

Kurze Frage an die Runde: wie lange dauert es denn bis Heym sich auf eine Mail meldet?
Ich hätte erwartet es würde innerhalb von 1-2 Tagen eine Rückmeldung geben.
Heym schippert gerade in Richtung Widerruf und Rücksendung der Ware.

Wielang wartest du?
Im Zweifel würde ich einfach vom Vertrag zurücktreten, nachher hast du evtl. Ärger mit Hin- und Her-Versand, mehrfacher Nachbesserung und Debatten darüber was "normal" ist und was nicht.

Ist gar nicht spezifisch auf Heym gemünzt sondern generell. Aufgrund schlechter Erfahrungen gehen bei mir Online-Käufe, die im Anlieferzustand nicht meiner Erwartung entsprechen, konsequent zurück - auf den Ärger hab ich keine Lust.
 
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Das Argument der fehlenden Fachkräfte kann ich (gibt natürlich Ausnahmen) nicht mehr hören. Dann muss man die Leute eben anständig bezahlen. Hier in der Gegend jammern die ganzen Handwerker auch, sie finden keine Gesellen oder Azubis. Bezahlen wollen die dem Gesellen dann Mindestlohn oder 100 Euro mehr - die Rechnungen werden dafür immer abenteuerlicher.

Wie viele handwerklich gebaute Waffen hast Du denn schon so bestellt bei Adamy, Ziegenhahn, Fruehauf, Fanzoj oder Hauptmann?

Im Übrigen ist es quatsch, dass handwerklich gefertigte Waffen schon immer ein Nischenmarkt waren. Der klassische Suhler Bock - mindestens 200 Stunden Handarbeit - ist immer eine handwerklich gebaute Waffe gewesen, und der war quasi Standard bis in die 70er Jahre hinein. Genau so die Sauer Bbf, der Sauer Drilling etc. pp. Es wäre schön, wenn man soche Gewehre noch zu annehmbaren Preisen beziehen könnte und nicht nur als Einzelfertigung ab 12 K€ aufwärts.

Die Illusion "made in germany" ist doch sowieso nur noch eine Chimäre. Bei BMW kommen heute sogar die Achsen teils auch China.
 
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Wie viele handwerklich gebaute Waffen hast Du denn schon so bestellt bei Adamy, Ziegenhahn, Fruehauf, Fanzoj oder Hauptmann?

Im Übrigen ist es quatsch, dass handwerklich gefertigte Waffen schon immer ein Nischenmarkt waren. Der klassische Suhler Bock - mindestens 200 Stunden Handarbeit - ist immer eine handwerklich gebaute Waffe gewesen, und der war quasi Standard bis in die 70er Jahre hinein. Genau so die Sauer Bbf, der Sauer Drilling etc. pp. Es wäre schön, wenn man soche Gewehre noch zu annehmbaren Preisen beziehen könnte und nicht nur als Einzelfertigung ab 12 K€ aufwärts.

Die Illusion "made in germany" ist doch sowieso nur noch eine Chimäre. Bei BMW kommen heute sogar die Achsen teils auch China.

Zu 1:
Exakt 0 - wird auch so bleiben.
Weil ich eine Kombinierte/Doppelbüchse usw. nicht brauche und generell die Büchse für mich ein sehr unemotionales Werkzeug ist. Ich würde auch mit einer Ruger American jagen.

Zu 2:
Dann waren die Waffen schon damals sehr teuer. Auch in den Siebzigern waren Waffen die 200 Stunden Handarbeit brauchen Luxusgüter.

Zu 3:
Der Vergleich passt für mich hinten und vorne nicht.

Ich bleibe dabei, Luxus-Jagdwaffen klassisch europäischer Art, gefertigt in China wären ein Rohrkrepierer erster Güte.
 
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mindestens 200 Stunden Handarbeit
Es wäre schön, wenn man soche Gewehre noch zu annehmbaren Preisen beziehen könnte und nicht nur als Einzelfertigung ab 12 K€ aufwärts.
Ein Widerspruch in sich oder?
Wie soll das bei den heutigen Personalkosten inkl. allem was dazugehört machbar sein? Man kann das nicht mit vor 50 Jahren vergleichen. Für jede Stunde musst du mindestens 100 Euro auf den Tisch legen.
 
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Da tragen wir als Kunde aber auch eine Teilschuld und das unabhängig vom Hersteller.
Sinkt die Nachfrage an aufwendig gefertigten Büchsen, sinkt automatisch das Angebot an fähigen Büchsenmachern...
Es bringt Dir aus betriebswirtschaftlicher Sicht nichts, wenn Du der beste Büchsenmacher der Welt bist, aber Deine Bücher leer bleiben, weil die Kunden lieber Waffen aus dem Automaten kaufen...
Hoffen wir, dass es zukünftig wenigstens noch ein paar fähige gibt...
Das gilt für das gesamte Handwerk. Wenn die Bäcker immer weniger werden und der Bürger im Supermarkt einkauft… dann sehe ich da keinen Unterschied 💁… hinterher wird geheult.
 
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D

Das gilt für das gesamte Handwerk. Wenn die Bäcker immer weniger werden und der Bürger im Supermarkt einkauft… dann sehe ich da keinen Unterschied 💁… hinterher wird geheult.

Zumindest hier ist das nicht so.
Bspw. haben Bäcker und Metzger die wirklich handwerklich und mit hoher Qualität produzieren einen enormen Zulauf - obwohl sie tlw. wirklich teuer sind.

Probleme haben die, die die gleiche Wäre wie im Supermarkt anbieten, aber zum dreifachen Preis.
 
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Ja, habe ich. Immer über ca.10kg zum spannen der Waffe.
Mit nem schnellen Ruck geht es.
Ein langsames spannen ist nicht wirklich möglich… schon gar nicht mit dem Daumen.
Wenn die Waffe aufgelegt ist dann schiebt man die Waffe über die Auflage bevor man spannt.
10 kg sind schon ziemlich viel. Ich habe auf einer ziemlich viel genutzten SR 30 - bei der die Feder ja auch schon etwas mitgemacht hat, zwischen 7-8 kg gemessen - und das ist gut so!" Du musst auch die Sicherheit im Auge halten. Die Waffe soll sich ja nicht vom eigenen Gewicht selber spannen, wenn man sie abstellt und der Kammerstängel auf eine Leiste o.ä.kommt. Ich kann die Waffe mit der Kugel auf den Tisch stellen und sie spannt sich nicht.
Wenn sie frei auf dem Kanzeltisch liegt und ich sie nicht festhalte, spannt sie sich auch nicht.
Und das ist auch gut so!
 
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10 kg sind schon ziemlich viel. Ich habe auf einer ziemlich viel genutzten SR 30 - bei der die Feder ja auch schon etwas mitgemacht hat, zwischen 7-8 kg gemessen - und das ist gut so!" Du musst auch die Sicherheit im Auge halten. Die Waffe soll sich ja nicht vom eigenen Gewicht selber spannen, wenn man sie abstellt und der Kammerstängel auf eine Leiste o.ä.kommt. Ich kann die Waffe mit der Kugel auf den Tisch stellen und sie spannt sich nicht.
Wenn sie frei auf dem Kanzeltisch liegt und ich sie nicht festhalte, spannt sie sich auch nicht.
Und das ist auch gut so!
Dafür gibt es doch eine separate Sicherung die ungewolltes spannen verhindert.
 
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Ja, habe ich. Immer über ca.10kg zum spannen der Waffe.
Mit nem schnellen Ruck geht es.
Ein langsames spannen ist nicht wirklich möglich… schon gar nicht mit dem Daumen.
Wenn die Waffe aufgelegt ist dann schiebt man die Waffe über die Auflage bevor man spannt.
Du meinst quasi, das die Waffe frei liegt und du nur mit dem Daumen gegen den Spannhebel drückst, dann schiebst Du die Waffe nach vorne?
Ansonsten ist die Waffe nicht befestigt oder wird gehalten?
Wenn sie sich zu leicht spannen lassen würde, dann bekämst Du ein Problem, wenn du mal härtere Zündhütchen hast.

Verwendest Du Fabrikmunition?

Ich hatte mal schlecht kalibrierte Hülsen, da war die Hülse kurz von der Auszieherrille ein klein wenig zu weit.
Das wären nur Zehntel Millimeter, die Waffe ließ sich problemlos schließen, aber nur mit sehr viel Kraft spannen.
Da nicht alle Hülsen betroffen waren, hab ich ne Weile gebraucht, bis ich da drauf gekommen bin.

Du kannst ja mal die Hülsen messen, evtl. ist da ja was auffällig!?
 
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Es sind 10+ kg selbst ohne Patrone in der Kammer.
Ich habe es versucht wie hier vorgeschlagen; Finger an den Abzugsbügel und mit dem Daumen drücken…. Keine Chance.

im Vergleich zur Blaser geht die Heym doppelt bis drei Mal schwerer zu spannen.
Ich kann die Spannkraft der Blaser aber nicht messen.
 

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