Kettensaege Kurzberatung

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11 Aug 2011
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Das haste noch nie Fichten von einem Übungsgelände unserer ehemaligen,,Freunde"zerschnitten :cool:. Stahlkern Projektile 7,62, 222, und Granatsplitter. Bei Granatsplitter kannst die Kette gleich weg hauen :( Bei den Stahlkern musst etliches vom Zahn wegnehmen ☝️, wenn du ,,Glück" hast. An sonsten, auch Schrott.
Noch Fragen :cool:
MfG
Hast Du mal über ein Metallsuchgerät nachgedacht?
 
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Ist das in den USA so schlimm?
Ich habe noch nie in sowas geschnitten.
Nicht nur in den USA... Es gibt genügend Truppenübungsplätze, entweder aus Zeiten des kalten Krieges oder auch neueren Datums, wo in die Wälder geschossen wurde. Wenn das Holz relativ unbehandelt wird, ist es kein Problem (Masten, Fender, etc).
Heute 100jährige buchenbestände und älter, findet man regelmäßig projektile beim schälen. Die gehen nämlich nach Asien, dort gibt es keine/kaum metalldetektoren. Außerdem gibt es noch genug "Kriegseichen und Kriegsbuchen" in den granatsplitter sind.
 
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Ok, die Testosteron-Fraktion übernimmt ab hier dann. :giggle:
Auch wenn es vermutlich komplett sinnlos ist verweise ich darauf, dass ich längst geschrieben hätte: Beide Möglichkeiten haben Vor- und Nachteile.

Ich bin mir sicher Du arbeitest immer nur direkt hinter der Tankstelle, kaputte Zündkerzen kennst Du nicht. Und den Lärm hörst auch nicht mehr, weil eh längst taub. :devilish: :evil:

Dass in dem Kindergarten hier auch zum letzten unwichtigen Thema noch nach Streit gesucht wird, schon ein Traum.

Extra für Dich:
Ich bin hier raus. Nachtreten sinnlos.
Echt mal, was soll der Blödsinn mit dem Kindergarten.
Ich hab zu Ostzeiten mit Partner 7000 jahrelang professionell im Holzeinschlag Starkholz gefällt, entastet und aufgearbeitet. An irgendein Problem mit 'ner Zündkerze kann ich mich nicht erinnern. Und den Energiegehalt eines 20-Liter-Kanisters Aspen musst Du erstmal in einen Akku reinkriegen und dann auch noch in den Busch schleppen. So ein Helm mit ordentlichem Gehör- und Gesichtsschutz setze ich mal als Primär- oder Primitivausstattung voraus. Selbst meine Haus&Hof-Elektrokettensägesäge macht Höllenkrach und erfordert einen Gehörschutz.
Gruß-Spitz
 
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Nur ein Hinweis zu den Akkugeräten. Die sind meines Erachtens gar nicht dafür konzipiert, dass man damit drei oder vier Festmeter am Tag macht. Technisch geben die das her, aber wenn man da in die Profiliga geht, ziehen die Geräte unglaublich Saft. Und dann werden die Batterien unverhältnismäßig teuer.

Akku Geräte machen Sinn, wenn man ein paar Endgeräte hat. Die sind relativ günstig und man kann mit zwei oder drei Batterien wunderbar wechseln. Würde man das alles Benzin betrieben kaufen, sind die Anschaffungskosten höher. Ich habe allein drei Endgeräte. Und die können privat im Garten genutzt werden und meine Frau nutzt die Geräte auch. Ich hab da so meine Zweifel, dass sie eine Benzinmotorsense benutzen möchte.

Bei der Zusammenstellung ich bei einem Stihlpartner. Das macht Spaß und ich mache auch nicht gleich immer das teuerste gerät vorgeschlagen bekommen.

Mein erstes Gerät habe ich vor ein paar Jahren gekauft. Meine Batterie war mal defekt, aber die wurde ohne Diskussionen getauscht.

Wirklich leise sind die Sägen nicht. Aber ich sitze eh bei den meisten Sachen den Helm auf und da sind Kopfhörer mit dran.

Alle MitJäger haben übrigens mittlerweile Akkugeräte. Fürs Revier ausreichend, für Brennholz haben wir alle klassische Motorsägen.
 
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Nur ein Hinweis zu den Akkugeräten. Die sind meines Erachtens gar nicht dafür konzipiert, dass man damit drei oder vier Festmeter am Tag macht. Technisch geben die das her, aber wenn man da in die Profiliga geht, ziehen die Geräte unglaublich Saft. Und dann werden die Batterien unverhältnismäßig teuer.

Akku Geräte machen Sinn, wenn man ein paar Endgeräte hat. Die sind relativ günstig und man kann mit zwei oder drei Batterien wunderbar wechseln. Würde man das alles Benzin betrieben kaufen, sind die Anschaffungskosten höher. Ich habe allein drei Endgeräte. Und die können privat im Garten genutzt werden und meine Frau nutzt die Geräte auch. Ich hab da so meine Zweifel, dass sie eine Benzinmotorsense benutzen möchte.

Bei der Zusammenstellung ich bei einem Stihlpartner. Das macht Spaß und ich mache auch nicht gleich immer das teuerste gerät vorgeschlagen bekommen.

Mein erstes Gerät habe ich vor ein paar Jahren gekauft. Meine Batterie war mal defekt, aber die wurde ohne Diskussionen getauscht.

Wirklich leise sind die Sägen nicht. Aber ich sitze eh bei den meisten Sachen den Helm auf und da sind Kopfhörer mit dran.

Alle MitJäger haben übrigens mittlerweile Akkugeräte. Fürs Revier ausreichend, für Brennholz haben wir alle klassische Motorsägen.
👍So habe/mache ich es auch, einen Hersteller und von dem habe ich etliche Akku-Geräte. Akkus kann man dann tauschen weil die an jedes Gerät passen;). E-Säge, da nehme ich 3-4 Akkus mit und wenn die leer sind ist ☝️Feierabend :cool:
MfG
 
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Howdy,
ich war im Fachhandel und habe versucht, eine Kettensaege zu kaufen. Ob Stihl oder Husqvarna, da bin ich jetzt nicht unbedingt irgendwo festgelegt.
Leider hatte der Verkaeufer nicht das geringste Interesse, mir etwas zu erklaeren, verwies staendig auf den Katalog - ich vermute, er hatte selbst keine Ahnung. Leider wirft der Katalog auch nur Fragen auf.

Die Saege wird hauptsaechlich gebraucht zum gelegentlichen Faellen und Brandholz Schneiden, Staemme ca. 1 ft im Durchmesser. Es muss aber auch Dickicht ausgeduennt werden.
Wenn sie im Einsatz ist, dann auch dauerhaft fuer einige Stunden.

Welche Schwertlaenge sollte man waehlen? Ich hatte jetzt 16" oder 18" im Auge.
Welche KW? Oder spielt das bei semi-pro nicht die grosse Rolle?
Was bedeutet displacement?

Vielleicht koennte mich jemand hier etwas erleuchten? 😌 Vielen Dank vorab.

Da sind die Profis

 
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35cm oder 38cm reicht für 1ft Bäume.
Stihl 241 (leicht) oder Husqvarna 545 (bisschen schwerer aber stärker).
 
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👍So habe/mache ich es auch, einen Hersteller und von dem habe ich etliche Akku-Geräte. Akkus kann man dann tauschen weil die an jedes Gerät passen;). E-Säge, da nehme ich 3-4 Akkus mit und wenn die leer sind ist ☝️Feierabend :cool:
MfG

Machst damit Hochsitze, oder Brennholz?? Ich hab auch einiges aus dem Makita Akku Programm. Auch die Säge mit 2x18V. Die nehm ich zuhause im Garten, beim Freischneiden oder Hochsitze bauen. Aber fürs Brennholz machen ist das nix. Gestern erst wieder 50er Buche aufgearbeitet. Da brauchst du mit Akkus gar nicht anfangen.
 
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Machst damit Hochsitze, oder Brennholz?? Ich hab auch einiges aus dem Makita Akku Programm. Auch die Säge mit 2x18V. Die nehm ich zuhause im Garten, beim Freischneiden oder Hochsitze bauen. Aber fürs Brennholz machen ist das nix. Gestern erst wieder 50er Buche aufgearbeitet. Da brauchst du mit Akkus gar nicht anfangen.
Eigentlich nur kleinere Arbeiten mit e-Modell. Fürs Brennholz ist die nix, dafür habe ich mir die auch nicht zugelegt. Aber ich bin mir sicher, dass es stärkere Modelle gibt.
MfG
 
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Kurz und knapp:

Motorsägen sind bei richtiger Pflege sehr langlebige Geräte in Privathand. Der Mehrpreis von Profigeräten sollte auf die Jahre keine Rolle spielen. Profigeräte haben ein besseres Leistung zu Gewicht Verhältnis. Wenn man auch Brennholz sägen möchte, sollte man Sägen ab 50 cm³ wählen, wegen der vielen Trennschnitte. Ich würde keine Säge mehr ohne automatische Vergasereinstellung kaufen. Ergo: Stihl 261 (bewährt, leistungsstark, langlebig, gesicherte Ersatzteilversorgung). Oder Husqvarna 545 (Semi-Profi-Linie, soll etwas robuster als die 550 sein, gute Ergonomie, gutes Lüftungssytem (Vorabscheidung von Dreck am Luftfilter) unter Umständen etwas schlechteres Warmstartverhalten, günstiger als die Stihl 261). Schwertlänge würde ich nicht länger als 40 cm bei den beiden Modellen wählen.
Viel Spaß beim Arbeiten ;-)
 
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Punkt, "4 Seiten Kurzberatung" beendet.
Wir haben doch alle viel zu wenig Input um zielführend auf einen Nenner zu kommen.
Die Anforderungen sind so minimal das man mit fast jeder Säge hinkommt.
Budget wurde auch nicht genannt.
Jede Mittelklassesäge wird die Arbeit gut erledigen, ist wie immer eine Frage des Geldbeutels.
Schusswaffen, Autos, Fußball und Kettensägen sind scheinbar echt Themen wo viele Männer schnell gekränkt bzw angefeindet werden.
Mach es abhängig von deinem Budget, kauf das beste was du dir leisten möchtest.
Am besten keine Makita/ Dolmar mehr weil die nur noch AKkutechnik produzieren und die Ersatzteilversorgung nur 10 Jahre gewährleistet wird.
Echo ist ein bisschen der underdog, ist ergonomisch manchmal etwas blöd gelöst.
Mir gefällt bei Husqvarna die Bedienung nicht.
Bei Stihl muss sich die M-Tronic erstmal beweisen wie langlebig die ist.
Das sie super funktioniert kann ich bezeugen.
Mit der MS261 machste nix falsch, wenn einem das Geld ein Loch in die Tasche brennt auch ruhig die MS400CM dann hat man noch Reserven und muss sich keine Zweitsäge kaufen, ich bin aber selber Verfechter der Zweitsäge, weil man auch nur ein Mensch ist und sich auch mal verklemmen kann, dann ist guter Rat teuer wenn man sich nicht selbst befreien kann.
 
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25 Mai 2018
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Eigentlich nur kleinere Arbeiten mit e-Modell. Fürs Brennholz ist die nix, dafür habe ich mir die auch nicht zugelegt. Aber ich bin mir sicher, dass es stärkere Modelle gibt.
MfG
Ja die gibt es. Zum Beispiel Stihl MSA 300. Die geht aber mit entsprechender Anzahl an Akkus so sehr ins Geld, dass ich mein Holz auch fertig kaufen kann. Und für Hartholz über 40cm würde ich die auch nicht auswählen... Es gibt in der Klasse einfach noch nichts, was den Verbrennern ernsthaft Konkurrenz machen kann. Ist wie beim Auto.
 
Zuletzt bearbeitet:
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17 Dez 2020
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Punkt, "4 Seiten Kurzberatung" beendet.
Wir haben doch alle viel zu wenig Input um zielführend auf einen Nenner zu kommen.
Die Anforderungen sind so minimal das man mit fast jeder Säge hinkommt.
Budget wurde auch nicht genannt.
Jede Mittelklassesäge wird die Arbeit gut erledigen, ist wie immer eine Frage des Geldbeutels.
Schusswaffen, Autos, Fußball und Kettensägen sind scheinbar echt Themen wo viele Männer schnell gekränkt bzw angefeindet werden.
Mach es abhängig von deinem Budget, kauf das beste was du dir leisten möchtest.
Am besten keine Makita/ Dolmar mehr weil die nur noch AKkutechnik produzieren und die Ersatzteilversorgung nur 10 Jahre gewährleistet wird.
Echo ist ein bisschen der underdog, ist ergonomisch manchmal etwas blöd gelöst.
Mir gefällt bei Husqvarna die Bedienung nicht.
Bei Stihl muss sich die M-Tronic erstmal beweisen wie langlebig die ist.
Das sie super funktioniert kann ich bezeugen.
Mit der MS261 machste nix falsch, wenn einem das Geld ein Loch in die Tasche brennt auch ruhig die MS400CM dann hat man noch Reserven und muss sich keine Zweitsäge kaufen, ich bin aber selber Verfechter der Zweitsäge, weil man auch nur ein Mensch ist und sich auch mal verklemmen kann, dann ist guter Rat teuer wenn man sich nicht selbst befreien kann.
Die m-Tronic gibts seit fast 10 Jahren. Was muss sich da noch beweisen?
 

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