Nachsuche: Hund von Wolf getötet

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Die Art der Freiheit ist sicher wichtig - die Äußerung in #172 dürften aber gerade Hundeführer, insbesondere aber Nachsucheführer, als zynisch empfinden.
Es kommt immer darauf an wer etwas in welchem Zusammenhang sagt, gerade reletiv radikale Äußerungen im Internet nimmt man meistens nur zur Kenntnis...
 
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Ob HWL einen Hund führt oder nicht, hat doch erstmal wenig mit dem Thema zu tun? Er hat seit Jahren einiges an praktischer Erfahrung, und darf doch gerne auch so seine Meinung zum Thema offen äußern?

Diese Art der Freiheit sollte ein Forum durchaus bieten meine ich...
Natürlich kann jeder seine Meinung äußern. Darum geht es ja garnicht. Es ist aber ein Unterscheid ob man selber betroffen ist / werden könnte. Wenn ich keinen Hund habe ist es leicht gesagt mit der "Selektion". Daher auch die Frage ob er einen Hund führt.
 
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Die Art der Freiheit ist sicher wichtig - die Äußerung in #172 dürften aber gerade Hundeführer, insbesondere aber Nachsucheführer, als zynisch empfinden.

Jetzt mal nicht so mimosenhaft. Man sollte denken, daß Leute die wissen, daß der Tod zur Natur gehört, auch mit ihm umgehen können. Mir scheint aber, daß sich hier mal wieder an Selbstgeißelung erfreut wird. Alles furchtbar dort draußen! Was erlaubt sich diese Natur!

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Die Emotionalität übersteigt bei Hundethemen immer die Objektivität.

Das geht mit Rassen und Prüfungen los und endet im Jagdeinsatz.
 
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Sehe ich zwar auch so, aber man darf auch andere (auch radikalere) Meinungen einfach mal akzeptieren.
Hat eben nicht jeder dieselbe Einstellung zum Thema Jagdhund.

Am Ende des Tages ist das Beschriebene doch ein Problem der Jagd/der Jäger...

Wenn sich HF/NSF da immer selbst eine Sonderstellung zuschreiben, sollten wir kein Verständnis oder Rücksichtnahme erwarten. Weder von Zivilisten, noch von anderen Jägern.
 
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Daher meine Frage ob vielleicht in Gebieten wo der Wolf bejagd wird, auch eine gewisse Erziehung stattfindet. Hundegebell = toter Wolf = hier hauen wir mal besser ab.
Ich habe auch diese laienhafte Vorstellung.
Nach verbreiteten Erfahrungen mit mitteleuropäischem Nieder-und Hochwild sollte Bejagung zur vermehrten Scheu führen.
An anderer Stelle wurde das für den Wolf in Zweifel gezogen.
Ich kenne viele, die an einem Feldversuch teilnehmen wollten. Kostenlos.
Weidmannsheil!
 
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Sehe ich zwar auch so, aber man darf auch andere (auch radikalere) Meinungen einfach mal akzeptieren.
Hat eben nicht jeder dieselbe Einstellung zum Thema Jagdhund.

Am Ende des Tages ist das Beschriebene doch ein Problem der Jagd/der Jäger...

Wenn sich HF/NSF da immer selbst eine Sonderstellung zuschreiben, sollten wir kein Verständnis oder Rücksichtnahme erwarten. Weder von Zivilisten, noch von anderen Jägern.
Vielleicht muss man erst mal ein paar schwer geschlagene Hunde gesehen oder mit Tränen in den Augen verzeifelt am Bau gegraben haben um zu realisieren, daß der Einsatz von Hunden auf der Jagd kein romantischer Kindergeburtstag ist. Bei einigen Diskutanten hier bin ich mir sicher, daß solche Erfahrungen nicht vorhanden sind.
 
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